Ein mörderischer Traum am 26.10.2010

Im Zimmer

Ich gehe Ausnahmsweise früh ins Bett, weil ich gestern kaum geschlafen habe.

Denn ich musste Heute früh aus dem Bett raus. 22 Uhr, war definitiv zu früh um Schlafen zu gehen.

Also trödelte ich langsam um 23 Uhr so in Richtung Bett. Putzte die Zähne und machte so ein paar Kleinigkeiten, sodass es auch schon 23:30 Uhr wurde, bis ich im Bett lag und das Licht aus gemacht habe. 

Ich Träumte davon, dass mein Bruder zu mir ins Bett gekommen ist, während dessen ich noch im Bett geschlafen habe. (Ja richtig, im Bett träumen, dass man im Bett schläft.)

Also er kam in mein Bett, kroch unter die Bettdecke, und während ich im Traum träumte, dass ich im Bett schlafe und träume, packte mich mein Bruder an den Eiern. Betörkelt mit unangenehmen Gefühl wachte ich im Traum auf und als ich zur Besinnung kam, packte ich auch seine Eier und drückte sie Fest. Ein unangenehmes Gefühl, wenn sich beide an den Eiern packen und keiner lässt los.

Doch Plötzlich kommen kleine Käfer, Spinnen, Ameisen und welche Insekten auch noch, schwarz Krabbeln aus einem Loch rechts oben nähe Bett aus der Wand heraus. Das Loch wurde langsam größer und die Insekten krabbelten die Wand herunter. Schnell ließen wir unsere Eier los und hüpften aus dem Bett, denn die Insekten verteilten sich nun auch rasch auf dem Boden. Wir rannten zu der Zimmertüre auf der Suche nach etwas um die Viecher zu kaputt zu hauen. Wir klopften und klopften mit dem was wir fanden und als die Plage vorbei war, wachte ich auch schon auf.

Betörkelt im Dunkeln, lief ich schwankend in Richtung Toilette.

...Musste mal Pinkeln ... 2:30 Uhr *wäh* ... zurück ins Bett...

Und auch schon wieder eingeschlafen.

 

Vampire

Weiter im Traum, nun bin ich draußen...

Ein kleiner Bergpfad, sieht aus wie ein kleines L, an dem Links und Rechts immer wieder große Felsbrocken standen. Von unten ging es gerade hoch und dann machte es eine Kurve und auf einem großen Felsbrocken saß ich. Naja eine seltsame Vorgeschichte Ahnte ich, doch wusste nicht genau was es war. Ich selbst war ein männlicher Vampir und war wohl unterwegs mit zwei weiblichen Vampiren.

Ein böser Mann bestieg den Berg und verfolgte die Frauen, welche große Angst vor ihm hatten und sich gegenseitig, von Stein zu Stein Teleportieren. Mal nach Links und mal nach rechts, den langen Weg auf den Berg hinauf. Es sah auch ein wenig danach aus als lockten Sie den bösen Mann auf den Berg hinauf, doch man sah es ihnen an, welche fürchterliche Angst Sie vor Ihm hatten und mit letzter Kraft versuchten zu entkommen. Eine von ihnen scheint schwer verletzt zu sein. Wenn man den bösen Mann so anschaut, war er sauer und kampflustig. Es scheint er als hätte er besondere Zauberkräfte und wollte die Frauen töten, nachdem er mit ihnen ein wenig gespielt hatte.

An der Kurve lag ein kleiner eckiger Stein, dieser sah aus als könnte man etwas darauf schreiben, wie auf einem Blatt Papier und als der böse Mann in reichweite der Frauen war, Teleportieren beide den Mann auf den Stein. Sofort rannte ich von meiner Ausichtsplatform runter in die Richtung vom eckigen Stein. Als ich sah wie die beiden Frauen den Mann auf den Stein Teleportieren und er nun dort da lagt, so zog ich auch blitzschnell ohne zu zögern mein Schwert und rammte es in seine Brust. Jetzt wo er Wehrlos wie eine Opfergabe auf dem Stein lag, saugte ich Ihm das Blut aus ihm heraus um mich zu Stärken und ein Teil seiner Kräfte ging auf mich über.
 

Lagerhalle

Zusammen gingen wir weiter den Berg hoch, bis wir an einer alten Lagerhalle ankamen.

Wir schauten uns um und so wie es dort aussah, wurde der Bereich schon Jahre lang still gelegt.

Hinten gab es scheinbar ein Durchgang und eine der Frauen lief schon los um Nachzuschauen, was dahinter sein wird. Ich schrie Ihr noch hinterher Sie sollte stehen bleiben und zurück kommen, doch es war schon zu Spät. Kurz bevor Sie die Türe erreicht hätte, kam ein weiterer böser Mann aus dem Durchgang. Er hebte lachent seine Hände hoch und vernichtete die Frau mittels Magie.

Er steht nun da und lacht uns übrig geblieben aus, während sich mein Blick auf die Frau richtete.

Sie war wütent, rassent voller hass auf den Mann. Sie kochte und kurz vor dem Explodieren! Niemanden konnte Sie nun aufhalten, die beiden waren wie Paare die zueinander gehörten.

Und mit einem lauten langen Schrei rannte Sie auch schon los, sprang hoch und hängte sich an einen Kranen. Schwingend auf der anderen Seite, ließ Sie den Kran los und wollte Ihn mit den Füssen umhauen. Mit eigenen Händen wollte Sie ihn zerfleischen, doch der Mann hebt seine Hände hoch und Blitze kamen heraus. Die arme Frau ist einfach so verpufft und der Kran schwingte an dem bösen Mann vorbei.

Während der böse Mann mich lachend anschaute, konzentrierte ich mich auf den Kranen der noch Pendelt. Mittels Telekinese, verschob ich das Pendel vom Kran soweit, dass es mit voller Wucht auf seinen Hinterkopf prallte, bevor er mir etwas antun konnte. Der böse Mann flog noch ein paar Meter und rutschte noch ein Stück weiter auf dem Boden vor sich hin. Nun war der böse Mann machtlos und konnte mir nichts mehr anhaben, also hebte ich ihn hoch und werfte ihn in eine Ecke hinein. Sogar sein Gefolge fürchtet sich jetzt vor Mir.
 

Blutrausch

Zwei männliche Vampire kamen den Berg am L-Weg hoch. Ich war mit ihnen sehr befreundet und kannte Sie gut. Wir saugten ein wenig vom Gefolge das Blut aus.

Ich wachte kurz auf... *raaarrr* Die Heizung gluckerte und gluckerte mal wieder, kann man hier nicht mal in Ruhe schlafen? Kurz drauf, schaltete die Heizung wieder ab und ich schlief wieder ein. Es war Etwa 5:00 Uhr.

Machtlos saß der böse Mann nun da und schaute zu wie wir uns an seinem Volk genüsslich voll Tranken. Aber nur um wieder zu Kräften zu kommen, wir brachten keinen ums Leben, sondern stärkten uns für den nächsten Kampf der kommen mag. Plötzlich drückte der böse Mann mit letzter Kraft auf dem Boden sitzend, dort wo ich Ihn in die Ecke geworfen habe, oben an der Wand ein paar Knöpfe.

Überall saugte es Bildlich die Luft aus dem Raum raus. Einer der Männer schrie, dass dieses Teil unseren Vampieratem aussaugen würde, so rannte ich durch eine Tür die sich langsam schließt und bemerkte beim vorbeilaufen, eines Roboters lauter Lämpchen anfingen aufzuleuchten. Der böse Mann hat wohl ein Sicherheitssystem aktiviert und ich rannte weiter durch ein Archiv, solche welche in einer Bibliothek zu finden sind. Ein Archiv in dem man große Schränke vollgelagert mit Büchern mühelos verschieben konnte. Doch statt einem Bücher Regal, war es ein Maschinenregal.

 

Roboter

Eine Stimme sagte mir das ich keine Chance habe zu entkommen. Als es Mich im Raum registrierte, fing es überall an auf Mich zu schießen und selbst als ich am Regal weiter gerannt bin, verschoben sich die Regale so, dass sie direkt an mir eine Lücke gebildet hat, um weiter auf mich schießen zu können. Angekommen am Ende des Raumes, kaum Schutz findend, war ich an einem Maschinenpult. Um mich herum waren überall schalldichte und kugelsichere Glasfenster aus denen man eine weite Sicht nach draussen hatte. Doch weil das System immer noch gnadenlos auf Mich einschoss hab ich es nicht gewagt bzw. Zeit gehabt einen großen Blick hinauszuschauen.

Eine Roboterkugel mit schlangenartigen Hals, kommt schlängelt aus dem Maschinenpult links von mir heraus und bevor das Gerät reagieren konnte, riss ich den Hals hinaus um es von den Kabeln zu trennen. Schon kam die nächste Roboterkugel, wieder links raus, und ich schlug mit dem Roboter den ich nun in der Hand hatte die neue Roboterkugel am Hals ab, damit es wieder vom Gerät getrennt war. Einer der Männer rief mir zu, das ich mit der Roboterkugel auf die Gasblase ziehlen.

Da nun das ganze Archiv rechts und oben auf mich schoss, war es schwer zu erkennen, dass links eine große Gasblase war die mit einem Schutzschild den Raum trennte. Der gelbe Schutzwall hatte in der Mitte ein großer Kreis und innen im großen Kreis, mittendrin einen kleineren Kreis. Um dem kleineren Kreis, waren 3 weitere kleine Kreise in gleicher Größe und gleichem Winkel zueinander die sich im Uhrzeigersinn von meiner Sicht drehten. Der gelbe Schutzwall war auch etwas durchsichtig, wie eine Energiebarriere und in meiner Richtung etwas ausgebeult, als ob im Raum nun genug Gas wäre.

Die beiden Männer standen wehrlos an der mechanischen Glastüre und schauten mir zu. Also nahm ich den Hals der Roboterkugel und steckte ihn an das Maschinenpult an. Aufgeladen mit Energie zielte ich auf die Gasblase und feuerte einen Energie Ball ab. Wamm, die drei kleinen Kreise um den kleinen Kreis verschwanden. Ich feuerte gleich nochmals, aber dieses mal gleich zwei mal. Der zweite Schuss davon Brach das Schutzschild und der dritte zündete das Gas an. Mit einer heftigen roten Explosion, wurde das Archiv zerstört und die Türe an der meine zwei Männer standen ging auf.

 

Trümmerfeld

Es sah aus wie ein Trümmerfeld. Naja kann man der Explosion nicht arg verübeln, schließlich hatte sie uns in letzter Sekunde das Leben gerettet. Vom Computer allerdings hört man kein Ton und sieht auch keine Lämpchen leuchten. Wir liefen zusammen und trefften uns in einem großen Raum wieder.

An dieser Stelle möchte möchte ich kurz darauf Hinweisen, das die zwei Männer und Ich bei unserem erneuten zusammentreffen Jünger sind. Deswegen sind sie auch nachfolgend als Jungs beschrieben, im Alter von etwa 20 Jahre. Also weiter...

Ich und meine zwei Jungs kamen also in einen Raum, danach kam das Gefolge auch nacheinander mit. Es war ein Raum der wie ein Din A4 Blatt aussah, an dem auf der rechten Seite, oben und unten jeweils ein viereckiges Kästchen dran gehängt wurde. Im oberen Viereck, war der Eingang vom Gefolge, wo auch meine Jungs eingesperrt waren und gegen über lag die andere Tür vom Archiv.

Genau ich bin also durch zwei Türen gerannt in den Maschinenraum der aussah wie ein Bibliothek Archiv. Alle bis auf den bösen Mann waren nun im Raum. Der Mann folgte uns langsam und schon gingen plötzlich die Türen zu, bevor der böse Mann den Raum erreichen konnte. Der Raum wurde dunkler und einige bunten Lampen flackerten ein wenig. Sah etwas nach einer Disco aus, doch man hörte wieder diese Computerstimme. Es war übrigends eine liebreizende Frauenstimme, die freundlich aber unbeeindruckt sagte:

„Willkommen im Lichter-Raum. Hier ist es wunderschön und ihr werdet hier viel Spaß haben. Doch dieser Raum ist nicht so schön.“

 

Lichter-Raum

Mit diesem Satz beendet, gingen die bunten Lichter langsam aus und es wurde noch dunklerer. Es wurde eine Falle ausgelöst und die Stimme fährt fort:

„Ihr werdet alle hier Sterben, es sei den ihr löst das Rätsel am Bildschirm.“

Während wir an der Wand Standen auf der Seite wo die Viereckigen Raumerweiterungen waren, erschienen in der Mitte grüne Energie Punkte. Nicht größer vom Abstand entfernt als ein dickes, aber normales Bein. Die Punkte vermehrten sich und füllten langsam den Boden bis zur Wand aus, währendessen sagte die Computerstimme, das wir noch 8 Sekunden Zeit haben, das erste Rätsel zu lösen. Ein paar Leute vom Gefolge sind mitten in die grünen Punkte rein gerannt, sackten schnell zu Boden und lösen sich auf. Der Rest blieb an der Wand, auch ich mit meinen zwei Jungs.

Der eine Junge war von meiner Sicht etwas größer, aber nicht viel. Etwas länglich und hatte, wie es aussah ziemlich viel Wissen. Er war rechts von mir an der Wand. Neben mir, an der Ecke zum unterem Viereck war der andere Junge. Er war ein Stück kleiner als ich, aber auch nicht sehr viel und hatte einen coolen Touch. Ich war sozusagen die Mitte, der Ausgleich von den beiden, allerdings redete ich sehr wenig im Vergleich von den anderen beiden.

 

Rätsel

Der coole Junge schaute auf den Fernseher, dieser stand auf einem Tisch im unterem Viereck. Es war noch ein etwas älterer kleiner röhren Monitor aus den 90er Zeiten, zeigte aber dennoch gutes Bild. Darauf stand ein Rätsel und am unteren Bildschirmrand „Rätsel 1 von 4“. Der coole Junge sagte auch sogleich um die Ecke spickend die Antwort und die grünen Punkte verschwanden langsam. Kaum weg, erschienen die grünen Punkte diesmal von der langen Wand auf, dort wo auch das Maschinen-Archiv stand und erweiterten immer mehr eine Linie auf die andere Seite des Raumes. Da wir wieder nur 8 Sekunden hatten, rannten wir sofort zum Fernseher. Der coole Junge beugte sich, mit den Händen auf den Tisch, starrend in den Fernseher. Ich war in der Mitte des unteren Vierecks und der intelligente Junge war genau gegenüber oder an der Linie der gedankliche Trennung von Viereck und dem großen Raum.

Die Schmerzen wurden stärker... Wir drei schauten auf den Fernseher und kaum konnte der coole Junge Lesen was draufstand, hat der intelligente Junge die Antwort vom nächsten Rätsel gesagt. Kurz bevor die Kugeln bei uns waren verschwanden sie wieder. Doch unweigerlich tauchten sie nun von aus den Wänden heraus und füllten den Raum. Unter starken Schmerzen, leicht geknickt versuchten wir das nächste Rätsel zu lösen. Der Coole war etwas überfragt und durch mehreren Antworten raten vom Coolen und Intelligentem Jungen, sagte der Intelligente schließlich, dass es da einen Sänger gab der mit einem Lied aufgetreten ist. Und der coole fing schon unaufgefordert an das Lied nach zu singen.

Auch dieses Rätsel wurde gemeistert, der Fernseher zeigte ein neues Bild, aber die Punkte verschwanden nicht. Die grünen Energie Punkte hatten nun den ganzen Raum gefüllt, die unerträgliche Starke Schmerzen hervorgerufen haben. Nun hab ich mich auch an der Wand vor mir abgestützt, da die Schmerzen noch Stärker wurden. Mit einem Blick auf den Boden, sah ich wie um Meine Füsse herum schon angefangen hatte, dass sich die Punkte nun zu Linien verbindeten. Nun wurde aus dem grünen Punkte Feld langsam kleine Quadrate und mitten im Quadrat erschien ein neuer grüner Energie Punkt.

Der Coole hörte auf zu Singen und wir blickten alle drei auf den Fernseher. Der coole schob den Fernseher ein wenig zu uns. Nun wurde nichts mehr Angezeigt, bis auf ein Bild mit einer Rose, einer Waffe darauf und darunter ein Text: „Guns and Roses“

Als wir drei das gesehen haben, lächelten wir und sangen alle fröhlich unter Schmerzen mit letzter Kraft: „Take Me Home, Country Road...“

 

Letztes Rätsel

Nach und nach wurden die Gitter Linien zu Punkten und verschwanden langsam. Der Raum wurde wieder heller so wie wir ihn betraten haben. Langsam unter starken Schmerzen und Blutspuckent gingen wir raus aus dem Raum, wieder in die Lagerhalle wo auch die Jungs mit dem Gefolge kamen. Beim vorbeilaufen sehen wir den bösen Mann, der völlig geschockt, zitternt und ohne Reaktion da stand. Nicht mal er hatte dieses grausame Schicksal erwartet.

Wir setzten uns auf ein paar Holzkisten drauf kaum Bewegend immer noch unter quälenden Schmerzen. Ich saß auf einer größeren Kiste und links neben mir der coole Junge auf einer etwas kleineren Kiste. Gegenüber saß der intelligente Junge auch auf einer Kiste und das Gefolge drum herum, teilweise auf dem Boden sitzend oder anlehnend. Alle starten sie ein wenig Löcher in die Luft oder spuckten Blut auf den Boden. Jeder war fertig mit der Welt, niemand hätte so eine schreckliche Erfahrung gemacht. Alle saßen sie da durchlöchert von den Energie Punkten, wie alte Bekannte die vorhin nicht gekämpft hatten.

Der coole Junge war auf einmal ganz Still, in sich gekehrt, mit starren Blick. Es war wirklich sehr ungewöhnlich von ihm. Auf einmal lächelt er mit leichten Grinsen, macht die Augen zu und dreht sich schnell nach rechts mit dem Oberkörper zu mir. Wäh, wie ekelhaft, dass ist etwas was lieber keiner sehen sollte. Er hat sich in der Mitte des Bauches zusammengeschnürt und dann halbiert und zugleich ist er zusammengesackt. Mehr außer ekliger Schlamm blieb nicht mehr von ihm übrig. Unter Schmerzen wurde es mir nun auch noch heftig übel.

Der intelligente Junge hat vom Boden hochgeschaut zum coolen Jungen, weil der Coole plötzlich gelächelt hat, da wusste der Intelligente bereits was passieren wird. Ohne große Veränderung seines Gesichtsausdrucks, schloss er sich dem Coolen an. Der Intelligente machte es etwas humaner. Er nahm etwas groß flächiges, warf es über sich und ließ es einfach herabfallen. Auch von ihm blieb nicht mehr als eine schleimige Pfütze. Nacheinander sprang das Gefolge in ein Gerüst rechts neben mir hinein. Sie konnten auch nicht mehr weiter leben und begangen Selbstmord. Mehr als weitere Schlamm Pfützen blieb nicht übrig.

 

Letzte Momente

Ich schaute mich selbst an, immer noch unter schmerzen, durchlöchert wie ich da saß überlegte ich mir ihnen zu folgen. Der Raum von vorhin war definitiv das Schrecklichste, was man nicht mal seinen Feinden wünscht. Doch links vor mir erschien ein grelles weißes Licht in der grauen Welt in der ich mich befand. Eine Frau mit einem kleinen Jungen kamen auf mich zu. Waren sie Geister, Engel oder vielleicht Götter? Kamen Sie aus der Zukunft oder sind es andere Wesen? Ich wusste es nicht. Während Sie zu mir kamen sagte die Frau mit warmer Stimme: „Warte, tue es nicht.“

Als die Frau bei mir war legte sie ihre linke Hand auf meinen linken Arm. Es fühlte sich warm an und mit lässiger Haltung immer noch auf dem Holzkatzen sitzend, schaute ich ihr tief in die Augen, als ob ich ihre Gedanken lesen könnte. Ich warf auch ein Blick auf den Jungen beide sahen fröhlich aus und lächelten leicht. Mit leichtem Lächeln signalisierte ich den beiden, das ich es nicht tun werde und die Frau sagte noch zu mir:

„Deine wunden werden mit der Zeit heilen.“

Der Raum wurde immer heller und ich wachte auf. Noch etwas in Gedanken blieb ich im Bett liegen und kaum 2 Minuten später klingelte mein Wecker den ich auf 9:10 Uhr gestellt habe. Wie gewöhnlich stellte ich ihn wieder auf Snozze und blieb noch etwas im warmen Bett. Was für ein Traum...