Ein Traum am Samstag - Realitäten (03.09.2011)

Vorwort: Da solche Träume ziemlich komplex sind, versuche ich das so einfach wie möglich zu halten.

Ich ging vom Restaurant in den Garten.
Ein paar Springbrunnen, Teiche und herum Garten mit Blumen, Bäumen und was dazu gehört.

Am Ende des Gartens ging ich nach links und lande im Zoo mit einigen Gehegen.
Eines davon ist riesengroß und da war etwas drin, das aussah wie ein Elefant.
Im rechten kleineren Käfig war nur ein kleiner Löwe drin.

Aus der ferne kommt die Armee mit Auto, Panzern und Co.
Der Truppenführer fagte mich, was ich in der Kaserne verloren hätte.
Sagte aber im gleichen Zug, das es nun egal wäre, wenn ich nun hier wäre.
Also hatte er auch keine Antwort verlangt.

Sie wollten mir Zeigen was im großen Käfig war, völlig Harmlos sollte es sein.
So sah es auch aus und machen das Tor zum Käfig auf.

Der Elefant rannte wie von einer Hornisse gestochen, neben mir vorbei und flüchtete in den Wald.
Die Armee stieg auf die Autos auf und versuchte ihn wieder einfangen.
Zur Sicherheit ging ich gleich weiter, falls er zurück kommt, das ich nicht platt gewalzt werde.

Ich ging also vom Elefanten Käfig wieder nach links. Den Kasernen Pfad entlang und lande an einem Sportplatz.
Direkt an einem Tennisfeld, aber davor auf einem Weg. Ich war etwas Orientierungslos, aber ein alter Freund kam zu mir.
Er war deutlich älter als ich, aber dennoch in meinem Alter.
Sofort vertraut, denn einige Verbindungen der Seele verlieren sich nie.


Wir gingen, am Tennisfeld wieder nach Links, und anstatt am Restaurant anzukommen, waren wir auf einer Burg.
Während dem Laufen erzählte er mir so einige Dinge, was es sich hier so aufsich hat.
Was er hier tut, was ich hier soll. Wieso das Monster, das wie ein Elefant aussah festgehalten wird.
Wieso die Burg, auf der wir angekommen sind, nicht komplett Fertig war und es eher nach einem Hotel aussah, als eine Burg Ruine.

 

Burg

Ja die Burg hatte noch einzelne Treppen und Türme, die sollen anscheinend wo anders hingebracht werden.
Ich fragte mich, wieso man hier überhaupt in unserer heutigen zeit etwas nahe an einer Klippe baut.

Wir trennten uns und ich ging runter zur Burg, was eigentlich eher ein Museum war.
Durch die Tür und ein paar Gänge entlang, landete ich in einem Klassenzimmer.
Überall Tische und Banke, Bücher und Schreibzeug, was man halt in einem Klassenzimmer so findet.
Die Tafel war ein wenig beschmutzt und da niemand in Sicht war, habe ich sie mit einem nassen Schwamm sauber gemacht.
Schließlich sollten die Schüler auch mit einer gereinigten Tafel beginnen dürfen.

Ein Lehrer kommt herein und Flucht wer die Tafel geputzt hat, mit unschuldigen Blick sage ich: "Keine Ahnung wer das war..."
Erzürnt rennt er raus, und ich gehe im langsam nach.
Am Flur scheint das Licht etwas kaputt zu sein.

Und vorne steht mein Bruder in einem Laden.
Eine Frauenstimme ertönt aus den Lautsprechern und sagt, dass in 5 Minuten geschlossen wird.
Ich sagte zu meinem Bruder, das die 5 Minuten ewig ausreichten, nahm den Wagen und ging zurück zum Flur.
Wo auch der Eingang vom Laden nun ist, mit den Schranken, damit man nicht versehentlich raus läuft.

Das Licht wird immer dunkler und ich bin im Krankenhaus und gehe in mein altes Schulzimmer rein.
Dort wo ich die Tafel geputzt habe, war nun aber ein Krankenzimmer drin.
Ein Kollege von mir, saß auf dem Bett. Ich konnte ihn nicht wirklich leiden, redete aber trotzdem mit ihm.
Er erzählte, dass er den rechten Arm gebrochen hatte.
Eine Frau war auch da, allerdings schien es so, als wäre sie auch eine Patientin.
Und das im gleichen Zimmer? Vielleicht war es nur eine Schwester und ich habe mich verschaut.

Ich gehe wieder raus aus dem Zimmer und lande im Hotel. War schon fast ein spuck Hotel.
Na ja, draussen ist nun auch dunkle Nacht.

Den Flur wieder entlang Richtung Laden, kommt nun allerdings ein Labor.
Dort saßen die Laboranten und schauten und prüften, was sie halt so tun.
Ich versuche gar nicht so groß aufzufallen und gelange an einen Aufzug.

 

Rohrpost

Es war eher eine Schleuse, für die Rohrpost nur wießen groß.
Zisch, zog es mich auch hoch und kreuz und quer.
Als ob ich durch mehrere Dimensionen auf einmal gezerrt werde.

Ich lande in einem Raum, noch unklar. Aber mein alter Freund ist wieder dazu gekommen.
Der Freund war ein wenig schüchtern, aber ich riss den Vorhang weg und fand dahinter einige Sachen.
Die sammelte ich so nach und nach ein. Nicht alles, aber von jedem eines, Falls man es benötigt.
Aber auf ein Päckchen war ich besonders scharf.
Das hat mein Freund auch gemerkt, als er mich angeschaut hat und nahm grinsend noch mehr davon mit.

Wusch, wieder durch die Rohre. Hatte was wie bei Supermario, nur in der Zukunft.
Wir landen in einem fliegenden Raumschiff und die Piloten haben uns bemerkt.
Da so ein Schiff auf Autopilot gestellt wird, kamen die auch gleich in den Raum rein wo wir uns befanden.

Eine Frau und ein Mann, ziemlich Menschlich, doch merkte man ihnen an, das sie längst Außerirdische sind.
Die Frau trat vor und fragte uns was wir hier machen und erzählte wie ein Wasserfall auch gleich, das sie früher Menschen waren.
Sie waren Chinesen und hätten in Frankreich eine Bombe geklaut, die allerdings schon getickt hat.
Aber so etwas würden sie ja niemals tun sagte die Frau, wäre viel zu riskant in einem Raumschiff zu transportieren.

Währenddessen haben zwei andere Leute die Bombe manipuliert und ist kurzer Zeit explodiert.
Die Außerirdische haben das bemerkt und wir rannten zum Raum wo die Bombe war, eindeutig manipuliert.
Aber seltsam das wir nicht alle in die Luft geflogen sind.
Zurück zum vorherigen Raum. 

Die Außerirdische waren etwas sauer und die Frau benutzte einen Strahl auf mich, während mein Freund nur regungslos daneben stand.
Seltsames Gefühl im Strahl zu sein, aber schien mir nichts auszumachen.
Mein Körper und meine Kleidung veränderten sich. Komisch irgendwie sah ich nun besser aus als vorher.
Wollte sie mir nun was antun oder nicht? Mein Freund und ich verabschieden uns und stiegen langsam in das Rettungsschiff.
Die Türen gehen zu und wir koppelten uns vom Raumschiff ab.