Ein Traum am Sonntag den 13.07.2008

Ich war in Neuffen auf einem Stadtfest und sah mich dort etwas um.
Stadtfeste konnte ich noch nie leiden, also ging ich in Neuffen in ein Laden hinein um etwas Schönes zu kaufen.

Im Laden angekommen sah ich mich wie gewohnt erst mal um, denn die Verkäuferin war nicht in Sichtweite,
so hab ich mich etwas genauer umgesehen.
Als die Verkäuferin da war, fragte ich Sie, ob sie ein tolles Geschenk für meine Mutter hat.
Nach kurzem suchen zeigte sie mir ein Bild das im eigentlichen ganz gut war, aber ich wollte etwas anderes für meine Mutter haben.
In der Zwischenzeit kam ein neuer Käufer in den Laden,
die Verkäuferin kümmerte sich um den Mann und suchte etwas für Ihn, während ich mich weiter umsah.

Auf einmal sah ich ein wunderschönes Bild mit Rahmen, abgehängt und so hingestellt, dass es niemand nur wagen würde es anzusehen.
Das Bild war wie ein kleines mini Aquarium. Unten mit unechten Fischen die sich bewegten.
Dann kam etwas Festland bis zum einem Berg, woraus ein Wasserfall bis nach unten ins Wasser floss.
Sofort sah ich auch die Maschine die alles in Bewegung hielt und das Wasser säuberte.
Mit dem Bild in der Hand fragte ich die Verkäuferin, die noch für den hereingekommenen Mann etwas suchte,
wie viel das Bild kostet, denn ich wollte das Bild unbedingt kaufen.

Die Verkäuferin sagte mir, dass das Bild 80 Geld-Einheiten kosten würde.
Es war sehr teuer und trotzdem kaufte ich es. So bezahlte ich das Bild und habe mich verabschiedet.
Kurz bevor ich den Laden verlassen wollte, gab mir die Verkäuferin eine große Tablette in die Hand.
Sie war rund, hatte in der Mitte einen Schlitz um sie in zwei Teile zu brechen und sah nach Brause aus.
Ich fragte die Verkäuferin ob das eine Kopfschmerz-Tablette wäre.
Darauf sagte Sie, dass diese Tablette speziell für den Teich im Bild ist, damit er länger hält.

Einfach ins Wasser reinwerfen und es wird wieder sauber, denn sonst wäre er in 2 Jahren kaputt.
Ich bedankte mich und ging weiter durch die Tür auf die Straße in Neckartailfingen.
Da liefen vier Jungs in meine Richtung, alle mit einem Blick auf mich gerichtet, als wenn sie mir etwas antun wollten.
Ich spürte, dass diese vier Jungs mich nicht leiden konnten, so ging ich mitten durch sie Hindurch und entkam ihnen.

Dann kam eine Familie, mit Vater der vorausgefahren ist um den Weg frei zu machen
und eine Mutter die auf ihr Kind aufgepasst hatte, welches auf dem Gehweg gefahren ist.
Diese Familie war viel freundlicher als die vier Jungs vor gerade eben.
Ich sah der Mutter an, dass Sie um ihr Kind große Sorgen machte.
So ging ich ihnen aus dem Weg, damit die Familie gemütlich weiter fahren konnte.

Da waren noch eine ganze Menge anderer Leute.
Die meisten davon waren auf dem Fest, welches alljährlich in Neckartailfingen statt findet.
Mit großem Bogen, ging ich am Fest vorbei den Weg entlang.
Ich war etwas in sorge auf dass Bild, es war so teuer und so schön das ich es auf jeden Fall nicht zerbrechen wollte.
Schließlich war es ein schönes Geschenk und das Glas war sehr zerbrechlich.
Es ging weiter auf eine lange alte Treppe hinauf.
Das war der einzige Weg um über die Brücke zu gelangen, dass zu meinem Heimat Dorf gelangte.

Als ich dann die Treppe oben erreicht hatte, sah ich einen sehr langen Festzug mit Traktoren und Anhängern.
Eine Frau bittet mich, ihnen auszuhelfen, da ein Junge fehlte und es ohne ihn nicht weitergehen konnte.
Mit einer kurzen Überlegung habe ich den Festwagen angeschaut und ihr gesagt, dass ich ihr helfen würde.
Der riesige Festzug rollte los in Richtung Heimat über die Brücke.
Ich war hinter dem Fahrer des Traktors, aber noch vor den Jungs und Mädels die auf dem Wagen waren.
Dort kontrollierte ich ob die Seile noch stabil und nicht gerissen sind,
denn die Seile waren wichtig für den halt zwischen Traktor und Wagen.

Selbstverständlich passte ich auch auf Fahrer und Kinder auf, ich war sozusagen der Sicherheitsmann für den Festwagen.
Nach der ersten Kurve, ein Stück auf dem Weg hatte der Fahrer ein Problem.
Er konnte sich nicht mehr bewegen und war mit seinen Schmerzen fahruntauglich.
So schob ich den Fahrer langsam beiseite und bin weiter gefahren.
Sehr schnell erkannte ich ein weiteres Problem und sah nach unten auf die Pedale.
Dort war noch der Fuß vom Fahrer drin, etwas eingeklemmt, dies hatte die Fahrt weiter behindert.

So schob ich auch den Fuß vorsichtig weg, um wieder die ganze Kontrolle über dem Wagen zu haben.
Nun machte ich mir etwas sorgen was sonst noch passieren könnte.
Denn es war etwas seltsam, dass dem Fahrer schon etwas ungeklärtes Passiert ist.
Nach und nach wurde die Straße zu einem Feldweg, dann zur Wiese.
Ein großer Fluss kam von links her und vorne war eine Brücke kleiner als ein Baumstamm.
Ich gebe Gas und fuhr über die Brücke.

Es war schon fast ein Wunder, dass wir die Brücker überquert haben.
Doch es kam schlimmer. Kleine Löcher ohne Brücke in denen ein kleiner Bach durchfließt, mussten überquert werden.
Ich versuchte den Traktor so gut wie es ging zu lenken und mit dem Gewackel vom Traktor gebe ich Vollgas,
sodass wir die kleinen Löcher auch gemeistert haben.
An einer kleinen Insel angekommen, direkt am großen Fluss, bremste ich.
Es würde zwar weiter gehen, doch mit dem Fluss und der Überschwemmung ist es unmöglich mit dem Traktor hinüber zu kommen.
Also stimmten wir als Gruppe darüber ab und es wurde entschieden, dass wir es versuchen.

Trotz meiner überzeugten Einstellung, dass es nicht möglich ist, versuchte ich es dennoch.
Ich gebe wieder Vollgas. Als der Traktor im Fluss versank, bremste ich Sofort um den Wagen mit den Kindern nicht zu gefährden.
Auf einmal taucht ein Krokodil auf und wollte mich Fressen.
Ich versuchte mich zu retten, doch das Krokodil ließ mir keine Wahl und ich entschied mich zum Kampf.
Ich schlug auf ihn ein, so dass es merkte es würde keine Chance zu gewinnen haben und schwimmt in die Richtung zum Wagen.
Mit einer Wahnsinns Wucht schlägt das Krokodil ein Kind vom Wagen, welches ganz hinten im Wagen saß.

Das Kind, der Junge, fiel vom Wagen in den Fluss und er schrie noch voller Angst, er wollte nicht auch ein Krokodil werden.
Doch es war zu spät und der Junge verwandelte sich in ein Krokodil.
Das erste Krokodil kam wieder zu mir und ich zerrte es aus dem Wasser.
Plötzlich verwandelte sich das Krokodil in einen Jungen.
Ich redete mit dem Jungen und legte mein Vertrauen in das Kind.
Das Kind versprach mir zu helfen und rannte den Weg zurück.

Während dessen ich mich mit dem zweiten Krokodil befasste, ging das Kind zu einem Haus.
Es war eher ein Lagerhaus, als ein Haus, doch ein Lagerhaus war es auch nicht.
Dort ist es Finster und Dunkel, kein schöner Ort.
Der Junge lief auf eine Maschine zu und kontrollierte einige Dinge dort, als ein finsterer Mann sich zeigte.
Der finstere Mann redete mit dem Jungen, so als hätten Sie sich schon mal gesehen.
Doch der Junge gab keine Antwort.

Erzürnt ging der finstere Mann zu einer anderen Maschine.
Es ist eine mächtige Maschine die nur zum vernichten gebaut wurde.
Der finstere Mann kontrollierte alles, stellte das Ziel der Maschine auf die kleine Insel ein,
wo sich der Wagen befindet und befahl der Maschine zu feuern.
Plötzlich gibt es einen lauten Knall und sehr schnelle Schüsse wurden abgefeuert.
Die Maschine feuerte nicht wie gewohnt nach oben, sondern genau in die andere Richtung auf den finsteren Mann.
Der finstere Mann war sofort Tot.

Während dessen das zweite Krokodil immer noch im Wasser war, überlegte ich mir auf der Insel was ich noch tun könnte,
denn die ganze Umgebung sah nach einem finsteren ekelhaften Sumpf aus.
Ich erinnerte mich an die Tablette die mir die Verkäuferin gegeben hatte und holte sie aus der Tasche heraus.
Nun schaute ich mir das Bild nochmals an und schob die Tablette langsam von oben hinein.
Die Tablette fing sofort an zu schäumen und so habe ich das Bild in den Fluss geworfen.

Sie schäumte weiter aus dem Bild heraus und verwandelte die Umgebung, den Sumpf,
wieder zurück in eine wunderschöne Landschaft.
So eine tolle Landschaft, wie diese, die auf dem Bild abgebildet war.
Selbst das Krokodil hat sich zurück in einen Jungen verwandelt.
Als nun alles vorbei war, war ich sehr erleichtert.

Ich fragte mich ob die Verkäuferin im Laden darüber Bescheid wusste, was passieren würde.
Doch diese Antwort werde ich wohl so schnell nicht bekommen und wachte friedlich auf...
(Mit höllischen Kopfschmerzen xD)