Ein Traum im Krankenhaus Erlangen - Die Flucht (11.08.2011)

Eine Stadt

Langsam kam ich sah ich aus dem dunklen Nebel eine Strasse und ein paar Häuser.
Die Stadt kannte ich, wusste aber den Namen nicht mehr und lief ein kleines Stück weiter.
Plötzlich gibt es ein rießen knall und Splitter von einem Haus flogen durch die Gegend.
Ich rannte zur Menschenmenge und sah rechts ein großen Platz und am Ende ein großes Haus.
Im 2. Stock brannte es lichterloh und Rauch stieg überall auf.
Ein paar kleine Explosionen oder Trümmer fielen in sich zusammen.

Eine Menschenmenge hat sich angesammelt und schaute schockiert zu.
Auch die Feuerwehr war bereits da und versuchte den brannt zu löschen.
Links von mir war ein Schaufenster von einem Elektronik Laden.
Dort sind ein haufen Fernseher aufgestellt, die gerade die Nachricht anzeigen.

Schon seltsam wenn die Nachricht schon verbreitet wird, währenddessen das Haus noch brennt.
Eine Frauenstimme erzählt, während die Bilder gezeigt werden, das dort ein viele Leute ums Leben kamen.
Sie zeigten auch die Geschichte, die vor der Explosion statt fand.
Da ich nicht viel dran ändern konnte, lief ich weiter die Strasse gerade aus.
Von nun an ging die Zeit kurz schneller, als ob ich einem Wurmloch entlang ging.
Mit Hyperspeed war ich wo anders und ein neuer Tag ist angebrochen.

 

Neuer Tag

Ich ging auf eine Party. Diese war im 1. Stock, also im Prinzip auf dem Boden.
Eine ganz normale Party mit vielen Leuten, einer kleinen Bar und etwas dunkler mit Bunten Lichtern und Dekorationen.
Wie in einer Disco oder auf manchen Feiern.
Doch auf einmal ging das Licht aus und die Musik verstummte.

Ich machte mir ein wenig sorgen, das hier das gleiche passieren könnte.
Währenddessen die Leute fast regungslos in der Gegend standen und sich umschauten, wurde ich immer unruhiger.
Mit schnellen Blicken schaute ich mich um und ging schnell zu einem Bereich der mich Anzog.
Das war ein abgesperrter Bereich mit einer offenen Lücke.
Dahinter war es sehr dunkel und keiner der Leute würde es wagen dort hinzugehen.
Denn dort war das Ende der Party, wieso sollte man auch sich dort verstecken?

Also ging ich schnell auf den dunklen Bereich zu und warf einen Blick hinein.
Ich schaute nach rechts und sah eine digitale Uhr die langsam hinunter zählte.
40, 39, 38... Eine Bombe?
Weder sah ich die gut noch weiß ich wie ich sie entschärfen konnte.
Ich rannte sofort zurück zu den Leuten und hörte eine Stimme aus den Lautsprechern.
Es war alles so wie bei der letzten Explosion im Fernsehen.
Beim zurück rennen, war nun links ein Stück vor den Leuten eine Tür offen und ein helles Licht scheint herein.
Ich sehe noch einige Leute rannte aber hinaus.

Langsam gewöhnen sich meine Augen an das helles Licht, noch etwas unscharf und grell.
Aber es sah aus als wären es Polizisten.
Beim heraus laufen, erkläre ich im schnellen zug, dass da drin vermutlich eine Bombe sein würde.
Und aus meiner Zeitrechnung sagte ich die Uhr müsste gleich auf 20 stehen.
Ich lief weiter weg, aber es gab keinen Knall.
Entweder das Entschärfungsteam hat die Bombe abgeschalten oder die Leute haben das Rätsel gelöst.
Das würde ich in den Nachrichten erfahren.

 

Garage

Die Welt änderte sich wieder und beim laufen gelange ich nun zu einer Garage.
Na ja eher ein Schuppen oder ein Ersatzteil Lager.
Ich ging durch den Hintereingang, falls man das überhaupt einen Eingang nennen darf.
Überall langen Teile von Motorrädern oder Autos herum.
Aber ein Motorrad sah fertig aus und sehr Modern.
Ich kontrollierte das Motorrad und schaute ob alles in Ordnung ist.
Auch suchte ich nach einer Bombe. Man sollte ja sichergehen.

Ein Mann kommt vom Haupttor herein und redete mit mir ein wenig.
Nebenbei steigte ich auf das Motorrad auf und der Mann machte die linke Tür einen wenig auf.
Ich fuhr raus und die Welt änderte sich wieder. Langsam merk ich das ich in Altdorf und Ohmenhausen bin.
Wenigstens sieht der Strassenverlauf und Häuser danach aus.

Auf jedenfall fuhr ich die Strasse entlang, fuhr um die Kurve und gab immer ein Stückchen mehr Gas.
Ein herrliches Gefühl, wenn der Wind durch die Haare streift.
Ich fuhr langsam den Berg runter und links und rechts standen überall Leute.
Scheinbar war grade ein großes Fest. Oben an den Dächern sind Seile mit Zeugs aufgehängt.
Zeugs wie Fahnen, Luftschlangen und anderes Sachen die man beim Feiern nimmt.

Lauter Seile mit noch komischerem Zeug lagen auf der Strasse.
Die Person links, hatte das eine Ende des Seils in der Hand und die Person auf der rechten Seite das andere Ende.
Ich grüsste die Leute und sie grüssten mir zurück.
Lockerten die Seile so dass ich drüberfahren konnte und nicht daran hängen bleibe.

Da ich keinen Helm auf hatte fuhr ich ganz langsam und behutsam über die Seile mit dem komischen Zeug drin.
Schon ein wenig mutig dachte ich, denn ein kleine Fehler könnte fatal enden.
Ich überlegte mir auch was ich der Polizei sagen würde, wenn sie mich darauf ansprechen täten, wieso ich kein Helm trage.
Vermutlich sage ich dann, ich bin grade auf dem Weg ein Helm zu kaufen.
Dennoch irrsinnig dann ohne zu fahren?

Die Leute lockerten nach und nach die Seile und ich konnte dann drüber fahren.
Am Ortsende haltete ich kurz und fragte mich was die Polizei wohl über mein Kennzeichen sagen würde.
Denn ohne Kennzeichen darf man auch nicht fahren.
Ich wäre auf dem Weg einen Helm und ein Schild zu besorgen, würde gerade zum Tüv fahren.
Ob das einer glauben würde, ob ich selbst glaube dort hinzufahren?

War mir nicht all zu wichtig, ich schaute nur aus dem Ort raus, auf die nun 4 spurige Bahn.
2 Spuren für mich ganz allein ohne Autos, ohne irgend jemanden.
Links und rechts Bäumen und Wiesen verteilt und am Ende die Sonne.
Ich schaute noch einen Moment auf die Landschaft, ließ den Motor aufbrummen und rollte langsam los...